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Auf dem 30 m hohen nördlichen Berg des Propheten Elias wurden die Überreste einer antiken Siedlung gefunden. Auf dem südlichen Hügel fanden Archäologen die Ruinen einer byzantinischen Festung aus der frühen Bronzezeit. Die Burg stammt aus dem 7. Jahrhundert n. Chr. und wurde zur Verteidigung gegen die Araber erbaut. Im 9. Jahrhundert n. Chr. wurde der Ort für eine kurze Zeit erneut besiedelt, wie Münzen mit dem Konterfei des Eroberers Leon V sowie Überreste einer kleinen Kapelle beweisen. Im westlichen Teil des Hafens brachten die Ausgrabungen eine frühchristliche Basilika ans Licht, die größtenteils aus den Steinen eines antiken Tempels errichtet worden war. Die Grundmauern des Tempels befinden sich nicht weit von der Basilika entfernt. Sie erhebt sich auf den Grundmauern einer älteren römischen Kirche, über deren Ursprung nur wenig bekannt ist. Die zweischiffige christliche Basilika besitzt eine halbrunde Apsis. Das südliche Ende ihres Narthex befindet sich in einer Nische, so das es wohl als Diakonikon (ähnlich einer Sakristei) für Opfergaben genutzt wurde. Westlich des Narthex befand sich ein Atrium mit drei Säulen, die eine so genannte Kolonnade bildeten. Im Atrium fand man einige schwarze und weiße Mosaikstücke, die vermutlich zu einem römischen Gebäude gehörten. Im Südwesten der Basilika befand sich eine kreisförmige Taufkapelle mit einem kreuzförmigen Taufbecken aus Marmor.
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