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Die Hauptkirche ist ein Paradebeispiel für die inseltypische Kirchenbauweise. Kennzeichnend hierfür ist der achteckige Dom, der reich mit Marmor und Mosaiken verziert ist. Das Refektorium (Speisesaal) liegt südwestlich des Katholikons. Im westlichen Ende des Klosterhofs steht ein beeindruckender Verteidigungsturm. Im Kloster befindet sich auch eine sehr gut erhaltene und teilweise unterirdisch gelegene Zisterne aus dem 11. Jahrhundert. Die Klosterzellen wurden nach diesem Zeitpunkt errichtet, die meisten von ihnen sind heute aber zerstört. Ein unregelmäßiger Schutzwall umgibt Nea Moni.
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