Am Eingang einer natürlichen Höhle befindet sich das Kloster der Jungfrau der Heiligen Milch (Panaghia Aghiogalousena). Einst fand sich in der Höhle ein wahrer Reichtum an Fresken. Im Kloster findet man heute jedoch nur noch die Szene der Platitera. Ebenfalls bedeutend sind die geschnitzten Heiligenfiguren. Die architektonischen Verzierungen stammen sehr wahrscheinlich aus dem 13. oder 14. Jahrhundert.
Die Kirchen der Heiligen Jungfrau Maria, der Erzengel (Taxiarchi), der Ypapanti und die des St. Paraskevi in Pyrgi sind ebenfalls in postbyzantinischer Bauweise errichtet.
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